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02.06.2017

Forum „Nachhaltige Mobilitätsentwicklung“ kam beim Publikum gut an

Am 23. Mai fand im Energeticon in Alsdorf das interaktive Forum „Nachhaltige Mobilitätsentwicklung“ statt, das gemeinsam von Innovationsregion Rheinisches Revier GmbH (IRR), Energeticon gGmbH und dem Aachener Zeitungsverlag organisiert wurde.

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19.05.2017

"Rheinisches Sixpack" und IRR auf der Stadtentwicklungsmesse polis Convention in Düsseldorf

Auf der bundesweiten Messe für Stadt- und Immobilienentwicklung präsentierten das Rheinische Sixpack und die IRR GmbH erstmalig gemeinsam innovative Wohn- und Gewerbegebietsentwicklungen aus der Region. Schlagwörter sind hier Interkommunale Gewerbegebiete, Masterplan Nordrevier, Klimahülle und der Zweckverband :terra nova. Darüber hinaus wurden Projekte aus den Bereichen Energie, Ressourceneffizienz sowie Freiraum- und Landwirtschaftsentwicklung präsentiert.

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20.04.2017

Wirtschaftsminister Garrelt Duin präsentiert Studie zur Digitalen Wirtschaft Nordrhein-Westfalen

Um den Erfolg der 2014 ins Leben gerufenen Initiative Digitale Wirtschaft NRW (DWNRW) zu messen, hat das Wirtschaftsministerium das Institut der deutschen Wirtschaft mit einer Studie zur Digitalen Wirtschaft beauftragt. Sie gibt Aufschluss über die Anzahl digitaler Start-ups im Vergleich zu 2014 und ermittelt erstmals den Grad der Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen und der Industrie in Nordrhein-Westfalen. Die Analyse haben Wirtschaftsminister Garrelt Duin und der Beauftragte für die Digitale Wirtschaft, Prof. Dr. Tobias Kollmann, in Düsseldorf vorgestellt.

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06.04.2017

Klimafreundliches Bauen in der IRR: Brennstoffzellensiedlung Bedburg wird Teil der KlimaExpo.NRW

In Bedburg entsteht die erste Einfamilienhaussiedlung Deutschlands, in der ausschließlich neueste Brennstoffzellengeräte für die Strom- und Wärmeversorgung genutzt werden. Auf den acht Grundstücken des Gemeinschaftsprojektes der Stadt Bedburg, des Energiekonzerns RWE Power AG und des Heizsysteme-Herstellers Viessmann sollen im Vergleich zu herkömmlichen Technologien jährlich mindestens fünf Tonnen CO2 eingespart werden. Für dieses vorbildliche Engagement überreichte Dr. Heinrich Dornbusch, Vorsitzender Geschäftsführer der KlimaExpo.NRW die offizielle Urkunde an Dr. Lars Kulik, CTO und Vorstandsmitglied Ressort Braunkohle der RWE Power AG und Sascha Solbach, Bürgermeister der Stadt Bedburg.

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28.03.2017

Revierkonferenz: Projekte machen den Strukturwandel im Rheinischen Revier

Auf der Revierkonferenz der Innovationsregion Rheinisches Revier am 24. März 2017 im Forum Heppendorf in Elsdorf diskutierten rund 100 Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Hochschulen über die Zukunft des Rheinischen Braunkohlenreviers. Im Mittelpunkt standen neue und bereits laufende, erfolgreiche Vorhaben. "Diese Projekte sind ein gutes Beispiel, wie wir den Strukturwandel im Rheinischen Revier gestalten können", freute sich Heinz Weifels, Geschäftsführer der IRR GmbH.

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25.03.2017

Neue Stiftungsprofessur zur Kohlenstoffforschung: Think Tank für Transformation

Kohlenstoff ist ein unverzichtbarer Rohstoff – ihn umweltfreundlich zu gewinnen und zu recyceln ist das Ziel der Forschung an der Ruhr-Universität Bochum. Dafür gibt es jetzt Verstärkung. Die Kohlenstoffforschung an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) erhält in den kommenden sieben Jahren Verstärkung durch die Stiftungsprofessur "Carbon Sources and Conversion" (Kohlenstoffquellen und -umwandlung) des Energiekonzerns RWE.

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25.03.2017

Bergheim: NRW-Wirtschaftsminister Duin nimmt Synthese-Teststand von RWE in Betrieb

Kunststoffe, Diesel, Kerosin, Wachs, Schmiermittel: Nahezu alles, was heute aus Erdöl oder Erdgas hergestellt wird, kann prinzipiell auch mit Braunkohle erzeugt werden. In dem vom Bund geförderten Projekt "Fabiene" leuchten die Technische Universität Darmstadt, die ThyssenKrupp Industrial Solutions AG und RWE die Perspektiven dieser stofflichen Nutzung von Braunkohle aus. Am 22. März 2017 wurde der Beitrag von RWE zum Projekt, ein Synthese-Teststand, im "Innovationszentrum Kohle" offiziell in Betrieb genommen.

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16.03.2017

Projekt "QUIRINUS" gestaltet Stromversorgung der Zukunft - Minister Remmel: "Die IRR hat das Potenzial zum Silicon Valley der Energiewende zu werden."

Ein regionaler Verbund von Verteilnetzbetreibern, Energieversorgern, Herstellern und Betreibern von Anlagen wie Daten-Kommunikation, Schwungradspeicher und Kraft-Wärme-Kopplung sowie die beiden Forschungsinstitute bildet zusammen das Projekt QUIRINUS. Mit dem Projekt QUIRINUS haben sich die Beteiligten beim Klimaschutzwettbewerb "VirtuelleKraftwerke.NRW" des Landes Nordrhein-Westfalen beworben. Und gewonnen! Das Projekt hat ein Budget von etwa 6 Millionen Euro und erhält für seine Arbeit von der EU und dem Land NRW einen Zuschuss von insgesamt rund 2,8 Millionen Euro.

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15.03.2017

Entscheidung des Kabinetts zu REGIONALEN 2022 und 2025

Gleich drei Regionen erhalten den Zuschlag und bekommen millionenschwere Förderung des Landes NRW. REGIONALEN verbessern die interkommunale Zusammenarbeit von Städten und Gemeinden und stärken dadurch die Regionen, deren Wirtschaft, den Tourismus und die Mobilität der Menschen vor Ort. Aus insgesamt sieben Bewerbern hat das Landeskabinett nun drei Regionen ausgewählt, die sich für die Durchführung der REGIONALEN 2022 und 2025 beworben haben.

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14.03.2017

Best-Practice-Projekt der IRR unterzeichnet Kooperationsvertrag mit dem Institut für Nano- und Biotechnologien der FH Aachen

Brücken bauen ist an der FH Aachen nichts, was ausschließlich als Studieninhalt zu finden ist - es ist vielmehr die gelebte Philosophie der Fachhochschule. "Die Wechsel von der Schule zur Hochschule sowie von der Hochschule in den Arbeitsmarkt sind häufig nicht ganz einfach. Mit zahlreichen Kooperationen gelingt es uns, Übergänge zu schaffen", sagt Prof. Dr. Josef Rosenkranz, Prorektor für Studium und Lehre an der FH Aachen. Die Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung mit dem Science College Overbach (SCO) durch Prof. Rosenkranz, Prof. Dr. Michael J. Schöning, Leiter des Instituts für Nano- und Biotechnologien (INB) der FH Aachen und den Leiter des SCO, Rusbeh Nawab, bekräftigt das Vorhaben, diese Übergänge gemeinsam zu gestalten.

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