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25.03.2017

Neue Stiftungsprofessur zur Kohlenstoffforschung: Think Tank für Transformation

Kohlenstoff ist ein unverzichtbarer Rohstoff – ihn umweltfreundlich zu gewinnen und zu recyceln ist das Ziel der Forschung an der Ruhr-Universität Bochum. Dafür gibt es jetzt Verstärkung. Die Kohlenstoffforschung an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) erhält in den kommenden sieben Jahren Verstärkung durch die Stiftungsprofessur "Carbon Sources and Conversion" (Kohlenstoffquellen und -umwandlung) des Energiekonzerns RWE.

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25.03.2017

Bergheim: NRW-Wirtschaftsminister Duin nimmt Synthese-Teststand von RWE in Betrieb

Kunststoffe, Diesel, Kerosin, Wachs, Schmiermittel: Nahezu alles, was heute aus Erdöl oder Erdgas hergestellt wird, kann prinzipiell auch mit Braunkohle erzeugt werden. In dem vom Bund geförderten Projekt "Fabiene" leuchten die Technische Universität Darmstadt, die ThyssenKrupp Industrial Solutions AG und RWE die Perspektiven dieser stofflichen Nutzung von Braunkohle aus. Am 22. März 2017 wurde der Beitrag von RWE zum Projekt, ein Synthese-Teststand, im "Innovationszentrum Kohle" offiziell in Betrieb genommen.

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16.03.2017

Projekt "QUIRINUS" gestaltet Stromversorgung der Zukunft - Minister Remmel: "Die IRR hat das Potenzial zum Silicon Valley der Energiewende zu werden."

Ein regionaler Verbund von Verteilnetzbetreibern, Energieversorgern, Herstellern und Betreibern von Anlagen wie Daten-Kommunikation, Schwungradspeicher und Kraft-Wärme-Kopplung sowie die beiden Forschungsinstitute bildet zusammen das Projekt QUIRINUS. Mit dem Projekt QUIRINUS haben sich die Beteiligten beim Klimaschutzwettbewerb "VirtuelleKraftwerke.NRW" des Landes Nordrhein-Westfalen beworben. Und gewonnen! Das Projekt hat ein Budget von etwa 6 Millionen Euro und erhält für seine Arbeit von der EU und dem Land NRW einen Zuschuss von insgesamt rund 2,8 Millionen Euro.

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15.03.2017

Entscheidung des Kabinetts zu REGIONALEN 2022 und 2025

Gleich drei Regionen erhalten den Zuschlag und bekommen millionenschwere Förderung des Landes NRW. REGIONALEN verbessern die interkommunale Zusammenarbeit von Städten und Gemeinden und stärken dadurch die Regionen, deren Wirtschaft, den Tourismus und die Mobilität der Menschen vor Ort. Aus insgesamt sieben Bewerbern hat das Landeskabinett nun drei Regionen ausgewählt, die sich für die Durchführung der REGIONALEN 2022 und 2025 beworben haben.

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14.03.2017

Best-Practice-Projekt der IRR unterzeichnet Kooperationsvertrag mit dem Institut für Nano- und Biotechnologien der FH Aachen

Brücken bauen ist an der FH Aachen nichts, was ausschließlich als Studieninhalt zu finden ist - es ist vielmehr die gelebte Philosophie der Fachhochschule. "Die Wechsel von der Schule zur Hochschule sowie von der Hochschule in den Arbeitsmarkt sind häufig nicht ganz einfach. Mit zahlreichen Kooperationen gelingt es uns, Übergänge zu schaffen", sagt Prof. Dr. Josef Rosenkranz, Prorektor für Studium und Lehre an der FH Aachen. Die Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung mit dem Science College Overbach (SCO) durch Prof. Rosenkranz, Prof. Dr. Michael J. Schöning, Leiter des Instituts für Nano- und Biotechnologien (INB) der FH Aachen und den Leiter des SCO, Rusbeh Nawab, bekräftigt das Vorhaben, diese Übergänge gemeinsam zu gestalten.

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01.03.2017

Projekt "Kreislaufwirtschaft Bauen": Alle Informationen auf einen Blick

Das Projekt Kreislaufwirtschaft Bauen hat zum Ziel, eine ressourcengerechte und klimafreundliche Bauwirtschaft in der Region zu etablieren. Mit einem Netzwerk aus verschiedenen Akteuren verfolgt es die Strategie, die Rahmenbedingungen für Recyclingprodukte zu verbessern und Kooperationen zwischen bestehenden Vorhaben zu stärken. Grundlagen für eine mineralische Recycling-Pilotanlage werden erarbeitet.

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15.02.2017

Strukturwandel im Rheinischen Revier – Nachbarschaftsforum Niederaußem tauscht sich zu Herausforderungen und Chancen aus

Das Rheinische Revier steht vor dem Wandel vom klassischen Braunkohlenrevier zur Innovationsregion. Am 14. Februar 2017 informierte sich das Nachbarschaftsforum Niederaußem in seiner 24. Sitzung über Herausforderungen und Chancen dieses Prozesses sowie über bereits erfolgreich umgesetzte Schritte und die künftige Entwicklung. Zu den aktuellen Themen der Sitzung gehörte auch die Versorgungssicherheit durch konventionelle Kraftwerke sowie die Möglichkeit zur Nutzung von Braunkohle als Rohstoff für chemische Produkte vom Treibstoff bis zur Farbe.

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16.01.2017

Breitbandausbau: 350 Millionen Euro für Sonderprogramm "Gewerbegebiete" des Bundes startet

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) bringt Schwung für den Breitbandausbau. Minister Alexander Dobrindt: "Wir bringen Gigabit-Netze zu den Unternehmen." Damit stellt BMVI gezielt 350 Millionen Euro bereit, um unterversorgte Gewerbe- und Industriegebiete sowie Häfen ans Glasfasernetz anzuschließen. Das Sonderprogramm ist Teil des milliardenschweren Bundesförderprogramms Breitbandausbau. Kommunen und Landkreise - auch in der IRR - können Projektanträge einreichen.

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