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19.02.2018

EU-Plattform für Kohleregionen im Wandel

Keine Region wird zurückgelassen! Nach dem Startschuss für die "EU Coal Regions in Transition Platform" im Dezember 2017, beginnen am 26. und 27. Februar die Arbeitsgruppen in Brüssel.

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15.12.2017

Land NRW fördert Start-up-Netzwerk für "kritische Infrastrukturen" im Rheinischen Revier

Das in Elsdorf-Heppendorf entstehende digitale Netzwerk ARCANUS erhält für zwei Jahre Landesförderung. Am 12. Dezember übergab NRW-Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart den Bescheid an die Unternehmer Dr. Stefan Röder, Markus Vetten und Sarah-Kristin Meckel.

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14.12.2017

Rheinisches Revier erhält Millionen-Fördergeld für Grünprojekte

Land spricht Förderempfehlungen für Projekte aus. Grundlage war Regionalkonzept der IRR GmbH: Das Rheinische Revier erhält rund vier Millionen Euro Fördergeld vom Landesprogramm "Grüne Infrastruktur NRW". Möglich wurde der Zuschlag durch ein von der IRR GmbH erarbeitetes regionales Konzept. Mit dem Geld können grüne Projekte im Rhein-Kreis Neuss und dem Rhein-Erft-Kreis realisiert werden. Insbesondere Rommerskirchen, die Kolpingstadt Kerpen und der Naturpark Rheinland profitieren von der Förderung.

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12.12.2017

Revierkonferenz: Fördergeld vom Bund für das Rheinische Revier und neuer Geschäftsführer ab 2018

Das Bundeswirtschaftsministerium kündigte auf der Revierkonferenz am 8. Dezember an, dass regionale Projekte im Rheinischen Revier mit rund einer Million Euro gefördert werden. Eine erste Projektauswahl findet ab Anfang 2018 statt. Ralph Sterck wurde auf der Konferenz als neuer Geschäftsführer vorgestellt. Der 52-jährige tritt seine Stelle im Januar 2018 an.

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01.12.2017

Grünes Licht für vier neue Leader-Projekte

Der erweiterte Vorstand der Lokalen Aktionsgruppe in der Leader-Region Rheinisches Revier an Inde und Rur hat weitere vier Projekte beschlossen, die nun mit Geldern aus dem EU-Förderprogramm unterstützt werden sollen.

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27.11.2017

Staatssekretär des NRW-Wirtschaftsministeriums neuer Aufsichtsratsvorsitzender der IRR GmbH

Christoph Dammermann, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, hat den Vorsitz im Aufsichtsrat der IRR GmbH übernommen. Der Staatssekretär brachte in seinem Eröffnungsstatement die Bereitschaft des Landes zur Unterstützung der IRR mit und versicherte: "Das Land ist bereit, die Herausforderung des Strukturwandels im Schulterschluss mit der Region zu gestalten."

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16.11.2017

Zweite Perspektivwerkstatt zum Industriedrehkreuz Weisweiler-Inden-Stolberg

Voraussichtlich 2030 wird der Braunkohletagebau Inden "ausgekohlt" sein. Damit endet auch die Braunkohlenverstromung im Kraftwerk Weisweiler. Um den drohenden Verlust der damit verbundenen Industriearbeitsplätze frühzeitig aufzufangen, entwickeln die Kommunen und die regionale Wirtschaft im Rahmen der Innovationsregion Rheinisches Revier (IRR) Konzepte für die künftige Flächennutzung. In diesem Sinne wurde die landeseigene Entwicklungsgesellschaft NRW.URBAN mit der Durchführung von Perspektivwerkstätten und der anschlie-ßenden Erstellung einer Machbarkeitsstudie beauftragt.

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09.11.2017

Einladung Revierkonferenz: 8. Dezember ab 13:30 Uhr im Science College Overbach

Die IRR GmbH lädt Interessierte zur nächsten Revierkonferenz am Freitag, 8. Dezember 2017 in das Science College Overbach, Franz-von-Sales-Straße 1, 52428 Jülich-Barmen, ein. Die Veranstaltung dauert von von 13:30 bis 16:30 Uhr.

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03.11.2017

Innovationsregion Rheinisches Revier: "Gemeinsame Kraftanstrengung für Klimaschutz"

Think global, act local! – Die UN-Klimakonferenz vom 6. bis 17. November 2017 in Bonn gibt Anlass, die lokalen Klimaschutzaktivitäten im Rheinischen Revier in den Blick zu nehmen. "Wir reden nicht nur vom Klimaschutz – wir praktizieren ihn", so Michael Kreuzberg, Landrat Rhein-Erft-Kreis und Vorsitzender der IRR GmbH Gesellschafterversammlung.

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25.10.2017

IRR GmbH veröffentlicht Machbarkeitsstudie zur Geschäftsmodellentwicklung für gleichstrombasierte Smart Grids in Wohngebieten

Im Fokus der Studie steht die Entwicklung und Implementierung einer auf gleichstrombasierten Smart-Grid-Wohnsiedlung, deren Versorgung weitestgehend durch erneuerbare Energien (EE) gedeckt werden soll. Durch die Verwendung von Gleichstromtechnik lässt sich die Energieversorgung in Haushalten effizienter gestalten, da Umwandlungsschritte von Wechselstrom (AC) zu Gleichstrom (DC) entfallen und dadurch entsprechende Komponentenkosten vermieden werden.

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