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16.08.2018

Bund fördert Projekte im Rheinischen Revier: Zukunftsagentur lädt zu Workshops ein

Etwa eine Million Euro fließen pro Jahr in das Rheinische Revier. Der Bund fördert mit dem Programm „Unternehmen Revier“ Projektideen und Kooperationen, die den Strukturwandel vorausschauend gestalten. Die Zukunftsagentur Rheinisches Revier bringt am 29. und 31. August neue Projektpartner und bestehende Projektnetzwerke zusammen, um über das Förderprogramm zu informieren und gemeinsam an Projektvorschlägen und Zukunftsstrategien zu arbeiten. Die Workshops finden im Technologiezentrum Jülich und am Eschweiler Blausteinsee statt.

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10.08.2018

Smarter Rechner für die Energiewende

Bayreuth/Jülich, 31. Juli 2018 – Der Ausbau erneuerbarer Energien bringt das deutsche Stromnetz zunehmend an seine Grenzen. Insbesondere in Norddeutschland werden große Mengen an Windstrom eingespeist: zu Spitzenzeiten oftmals mehr, als über Stromleitungen in den Süden und Westen des Landes transportiert werden kann, wo viele große Verbraucher sitzen.

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09.08.2018

Zukunftsagentur Rheinisches Revier: Beitritt der Stadt Mönchengladbach ausdrücklich erwünscht

Während der Sommerferien haben Dr. Gregor Bonin als Vertreter der Stadt und Vorsitzender des Zweckverbandsausschusses Tagebaufolge(n)landschaft und Landrat Michael Kreuzberg als Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Zukunftsagentur Rheinisches Revier Beitrittsverhandlungen geführt. Auf politischen Wunsch sollten sowohl der zwischen Erkelenz, Jüchen, Titz und Mönchengladbach bestehende Zweckverband als auch die Stadt selbst die Möglichkeit eines Beitritts erörtern.

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08.08.2018

Rheinisches Revier: Positionen für den Bund und Arbeit am Strukturprogramm

Der Aufsichtsrat der Zukunftsagentur Rheinisches Revier hat auf einer Sondersitzung beschlossen, dass ein „Strukturprogramm 2045“ für das Rheinische Revier erarbeitet wird. Das Programm fasst Strategien, Projekte und Kooperationen in zentralen Zukunftsfeldern des Rheinischen Reviers zusammen. „Für die Gestaltung des Strukturwandels braucht es einen integrierten Entwicklungsansatz“, fordert die Kölner Regierungspräsidentin und stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der Zukunftsagentur Rheinisches Revier, Gisela Walsken.

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02.08.2018

Bundes-Förderprogramm „Unternehmen Revier“: Weitere Projekte für Strukturwandel im Rheinischen Revier stehen fest

Neuer Projektaufruf gestartet – Vorschläge können bis 30. September eingereicht werden: Für die Entwicklung des Rheinischen Reviers wurden 13 Projekte ausgewählt, die über das Förderprogramm „Unternehmen Revier“ finanziert werden. Darüber entschied eine Jury, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, der Bezirksregierung Köln, der Regionalräte Köln und Düsseldorf sowie der Zukunftsagentur Rheinisches Revier. „Das Fördergeld aus „Unternehmen Revier“ bringt das Rheinische Revier einen großen Schritt voran“, freute sich die Jury-Vorsitzende, Gisela Walsken, Regierungspräsidentin Köln. Damit erhält die Region für diese Projekte im Jahr 2018 über 600.000 Euro Förderung. Erstmalig werden im Rheinischen Revier Projekte über das Förderprogramm „Unternehmen Revier“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie finanziert.

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23.07.2018

NRW fördert Ausbau von Merzbrück zum Forschungsflugplatz. Etschenberg: Zukunftsprojekt für E-Mobilität im Flugverkehr ist wichtiges Signal für den Strukturwandel

Kurz vor Weihnachten konnte Professor Günther Schuh dem NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart im Haus der StädteRegion seine Vision des sauberen und emmissionsarmen Elektro-Flugtaxis vorstellen. Mit der Aussage von NRW-Ministerpräsident Armin Laschet am 20. Juli in Aachen, dieses Zukunftsprojekt mit vier Millionen Euro zu fördern, sind den Absichtserklärungen in Rekordzeit schon konkrete Taten gefolgt.

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20.07.2018

Breitbandausbau: Antragstellung wird vereinfacht

Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, gemeinsam mit den Telekommunikationsunternehmen flächendeckend in Deutschland Gigabit-Netze zu schaffen. Das Förderprogramm wurde neu aufgelegt und im Verfahren wesentlich einfacher, effizienter und schneller. Damit sollen alle noch verbliebenen Gebiete mit einer verfügbaren Bandbreite unter 30 Mbit/s an das Gigabit-Netz schneller angeschlossen werden. Finanziell werden die Kommunen weiter entlastet: Der Förderhöchstbetrag des Bundes wird von 15 auf 30 Millionen € erhöht und die Übernahme des kommunalen Eigenanteils von zehn Prozent durch die Länder ist nicht mehr nur bei Kommunen im Haushaltssicherungsverfahren möglich, sondern auch bei finanzschwachen Kommunen.

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19.07.2018

Förderprogramm „Unternehmen Revier“: Bezirksregierung Köln und Zukunftsagentur Rheinisches Revier kooperieren

Die Bezirksregierung Köln und die Zukunftsagentur Rheinisches Revier arbeiten zukünftig verstärkt zusammen, um das Förderprogramm „Unternehmen Revier“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie im Rheinischen Revier umzusetzen. In enger Abstimmung und Zusammenarbeit führen die Kooperationspartner jährliche Ideen- und Projektwettbewerbe durch. „Mit dem Förderprogramm „Unternehmen Revier“ haben wir einen weiteren Baustein, um Projekte für einen vorausschauenden Strukturwandel im Rheinischen Revier zu fördern“, freute sich Gisela Walsken, Regierungspräsidentin des Regierungsbezirkes Köln. Das Rheinische Revier erhält aus dem Förderprogramm „Unternehmen Revier“ eine Millionen Euro pro Jahr. Mit diesem Fördergeld sollen beginnend mit 2018 in den nächsten vier Jahren Projekte gefördert werden, die die wirtschaftliche Entwicklung des Rheinischen Reviers voranbringen.

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13.07.2018

2. Sitzung der Energiekommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung"

Am 13. Juli traf sich die Energiekommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung" in Berlin zu ihrer zweiten Sitzung. Für das Land Nordrhein-Westfalen war NRW-Wirtschaftsminister Professor Andreas Pinkwart dabei. Das Rheinische Revier vertritt der Vorsitzende der Gesellschaftversammlung der Zukunftsagenur Rheinisches Revier, Landrat Michael Kreuzberg. Die Kommissionsmitglieder haben sich über erste Gutachten zu den Braunkohlerevieren, zur internationalen Klimapolitik, zur Kohlewirtschaft und zum Strommarkt informiert und ausgetauscht.

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05.07.2018

Neues Ackerland jetzt auch in der Hambacher Rekultivierung

Nach 40 Jahren Aufforstung neue Phase der Wiedernutzbarmachung - Der Tagebau Hambach ist am 2. Juli offiziell in eine neue Phase gestartet: die landwirtschaftliche Rekultivierung. Dafür lieferte heute ein Zug der Werksbahn von RWE Power rund tausend Kubikmeter Löss in Hambach an. In den vergangenen 40 Jahren hatte der Betrieb vor allem neuen Wald angelegt. Das Ergebnis: die weithin bekannte und ebenso weithin geschätzte Sophienhöhe.

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