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28.06.2017


CO_SPACE.DN: Düren wird Coworking-Standort - Eröffnung am 8. Juli

Mitten im Herzen der Stadt wird vom 8. bis 21. Juli 2017 ein leerstehendes Ladenlokal an der Wirtelstraße 41 zum ersten Coworking Space Dürens. Testweise, zeitlich begrenzt – und wegweisend. Das Wirtschafts- und Innovationsnetzwerk Düren (WIN.DN) möchte den Wandel zum mobilen und flexiblen Arbeiten mitgestalten, Angebote für Gründer schaffen, kostenlos Raum für Kreativität und Experimente zur Verfügung stellen.

Interessierte lädt "WIN.DN" herzlich zur Eröffnung und zu weiteren Veranstaltungen ein. Weitere Informationen: http://www.co-space-dueren.de. Anmeldungen unter info@co-space-dueren.de.

Hintergrund

Kreativität schafft neue Ideen und Räume. Zugleich brauchen Kreative, Startups, Selbstständige und Freiberufler Raum und Freiraum, um diese entfalten zu können. Wer Coworking, Kommunikation, Kooperation und den Kontakt zu anderen Coworkern und etablierten Unternehmen sucht, wird beim CO_SPACE.DN fündig. 

Kontakt

CO_SPACE.DN
Wirtelstr. 41
52349 Düren
Telefon: 0177 2758795
E-Mail: info@co-space-dueren.de

Niederzier: Solarautobahn geht ans Netz

Ein weiteres Projekt aus dem IRR-Ideenwettbewerb wurde realisiert. Niederzier, innogy und RWE nehmen die Solarautobahn auf der alten A4 in Betrieb. Mehr Informationen »

Bauen nach dem Kreislaufprinzip: Aachener Tagung zeigt Potentiale

Etwa 130 Fachleute und Bürger diskutierten am 7. Juli in Aachen über Möglichkeiten und Anwendungsgebiete für das zukünftige Bauen im Kreislauf. Die Veranstaltung „Kreislaufgerechtes Bauen: Methoden, Projekte, Ausblicke“ hat die IRR – Innovationsregion Rheinisches Revier GmbH in Kooperation mit der RWTH Aachen, Juniorprofessur für Rezykliergerechtes Bauen und der Faktor X Agentur der Entwicklungsgesellschaft Indeland GmbH ausgerichtet. Mehr Informationen »
 
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In Jülich betreibt das DLR das Solarthermische Versuchskraftwerk Solarturm Jülich. Es ist zugleich Vorbild und Versuchskraftwerk für zukünftige kommerzielle Kraftwerke in Südeuropa und Nordafrika. Diese spielen auch bei der DESERTEC Initiative eine tragende Rolle. Die in Jülich erprobte Technologie und die gewonnenen Erkenntnisse werden in den sonnenreichen Regionen der Erde zum Einsatz kommen. Denn dort haben die solarthermischen Kraftwerke ihr größtes Potenzial. Die Aluminium Norf GmbH wurde im April 1965 als gemeinschaftliches Unternehmen der ehemaligen Alcan, heute: Novelis, und der damaligen VAW, heute: Hydro Aluminium Rolled Products, gegründet. Dadurch entstand in Norf bei Neuss das damals größte Aluminiumwalz- und -Schmelzwerk Europas. Wissenschaftler des in Jülich beheimateten DLR Instituts für Solarforschung arbeiten im größten europäischen Testzentrum für konzentrierende Solartechnologie an der Weiterentwicklung von Komponenten und Systemen für Solarthermische Kraftwerke. Zukunftsweisende Mobilitätskonzepte- und produkte, z. B. das Elektroauto 'StreetScooter', werden in der IRR entwickelt. Ein Solarturmkraftwerk mit einer weltweit einzigartigen Technologie ist in Jülich in Betrieb. 2.500 einzelne Spiegel lenken die Sonnenstrahlung auf die Spitze eines 50 Meter hohen Turms, wo die Sonnenenergie zur Stromproduktion genutzt wird. Der Indemann ist durch seine Größe und seinen Standort, hoch auf der Goltsteinkuppe, das weithin sichtbare Symbol für die Perspektiven, die das indeland seinen Bewohnern bietet. Seine moderne Architektur steht für die technische Zukunft der Region, sein sich ständig veränderndes Leuchten im Dunkeln für den Strukturwandel im Braunkohlerevier; seine Stabilität steht für die über 10.000 Jahre währende Geschichte des indelandes. IRR: Eine von Berg- und Tagebau geprägte Energie- und Industrieregion erfüllt eine entscheidende Funktion im rheinischen Wirtschaftsgefüge. Nirgendwo sonst wird in derart geballter Form Energie erzeugt und industriell auch wieder verbraucht. Schaufelradbagger sind Tagebaugeräte zum Abbau von Rohstoffen und für den Einsatz auf Großbaustellen. Besonders große Schaufelradbagger finden sich im Braunkohletagebau Hambach. Nördlich von Eschweiler bei Aachen befindet sich der künstlich angelegte Blausteinsee. Als Naherholungs- und Freizeitzentrum bietet der Blausteinsee vielseitige Möglichkeiten: Segeln, Surfen, Tauchen, Wandern, Skaten, Radfahren und vieles mehr. Als erstes deutsches Denkmal wurde der Aachener Dom 1978 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen - weltweit gehörte er 1978 zu den ersten Zwölf! Die Aussichtsplattform ist an der Südwestflanke des Haldenkopfes im Carl-Alexander-Park in Baesweiler angelegt. Gestaltet wurde dieser Aussichtspunkt als ruhiger Ort zum Verweilen, Ausruhen und Aussicht genießen mitten im Naturschutzgebiet.