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11.06.2018


Vision vom zukünftigen Inde-See

6. Zukunftslabor indeland - Zukunft konkret - Entwicklung braucht Raum

Die Entwicklungsgesellschaft indeland GmbH und die IRR GmbH laden herzlich am 21. Juni von 12.00 Uhr bis 16.00 Uhr in das RWE Power AG Ausbildungszentrum Weisweiler, Dürwisser Str. 40, 52249 Eschweiler, ein.

Auf der Veranstaltung wird der Fachbeitrag 1.0 für das indeland vorgestellt und erörtert, welche neuen Chancen sich im Kontext städtischer Verdichtungsräume für das indeland ergeben.

Das absehbare Ende des Tagebaus im Rheinischen Revier stellt die Region vor die Herausforderung, das indeland neu zu denken und aufzubauen. Bereits seit mehr als zehn Jahren hat die Entwicklungsgesellschaft indeland GmbH es in die Hand genommen, gemeinsam mit zahlreichen Partnern die Zukunft aktiv zu gestalten. Seither entwickeln sich aus den vorhandenen Potenzialen neue Perspektiven die bereits heute in vielfältigen Projekten konkret Gestalt annehmen.

Mit dem Fachbeitrag für die Neuaufstellung der Regionalplanung geht das indeland nun den logischen nächsten Schritt, Gestaltungsmöglichkeiten für den anstehenden Wandel zu erarbeiten. Der Fachbeitrag liefert weitere Impulse, beleuchtet die Standortqualitäten des indelandes und beschreibt zudem, wie die Region vom anhaltenden Wachstum entlang der Rheinschiene profitieren kann.

Sie sind herzlich eingeladen, an diesem fachlichen Dialog teilzunehmen und aktiv an der Gestaltung der Zukunft mitzuwirken:

Donnerstag, 21. Juni 2018 von 12.00 Uhr bis 16.00 Uhr
RWE Power AG Ausbildungszentrum Weisweiler, Dürwisser Str. 40, 52249 Eschweiler

Anmeldung unter: http://indeland.de/zukunftslabor
Das Programm finden Sie hier.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Wir bitten um verbindliche Anmeldung bis zum 15. Juni 2018.

Kontakt

Entwicklungsgesellschaft indeland GmbH
Bismarckstr. 16
52351 Düren
Telefon: 02421 22-16479
www.indeland.de

Bei Rückfragen zum Anmeldeprozess

E-Mail:  indeland@welcome-gmbh.de
Hotline: 02234 945322-63

(Foto: Entwicklungsgesellschaft indeland GmbH)

StreetScooter eröffnet zweiten Produktionsstandort in Düren

Die StreetScooter GmbH, führender Produzent elektrisch betriebener Lieferfahrzeuge und Tochterunternehmen der Deutsche Post DHL Group, hat ihren zweiten Produktionsstandort in Betrieb genommen. Ab sofort laufen im neuen Werk in Düren auf dem rund 78.000 Quadratmeter großen Gelände des Autozulieferers Neapco bis zu 10.000 E-Transporter pro Jahr vom Band, das entspricht einer Tagesproduktion von 46 Fahrzeugen (im Ein-Schicht-Betrieb). Gemeinsam mit dem Stammwerk in Aachen verfügt StreetScooter über Produktionskapazitäten von bis zu 20.000 E-Fahrzeugen jährlich. Mehr Informationen »

Einladung Revierkonferenz 29. Juni: Kommission "Wachstum, Strukturwandel und Regionalentwicklung" und Förderprogramm "Unternehmen Revier"

Wir laden herzlichst zu unserer nächsten Revierkonferenz am Freitag, 29. Juni von 14:00 – 15:45 Uhr im Schloss Paffendorf, Burggasse 1, 50126 Bergheim ein. Mehr Informationen »
 
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In Jülich betreibt das DLR das Solarthermische Versuchskraftwerk Solarturm Jülich. Es ist zugleich Vorbild und Versuchskraftwerk für zukünftige kommerzielle Kraftwerke in Südeuropa und Nordafrika. Diese spielen auch bei der DESERTEC Initiative eine tragende Rolle. Die in Jülich erprobte Technologie und die gewonnenen Erkenntnisse werden in den sonnenreichen Regionen der Erde zum Einsatz kommen. Denn dort haben die solarthermischen Kraftwerke ihr größtes Potenzial. Die Aluminium Norf GmbH wurde im April 1965 als gemeinschaftliches Unternehmen der ehemaligen Alcan, heute: Novelis, und der damaligen VAW, heute: Hydro Aluminium Rolled Products, gegründet. Dadurch entstand in Norf bei Neuss das damals größte Aluminiumwalz- und -Schmelzwerk Europas. Wissenschaftler des in Jülich beheimateten DLR Instituts für Solarforschung arbeiten im größten europäischen Testzentrum für konzentrierende Solartechnologie an der Weiterentwicklung von Komponenten und Systemen für Solarthermische Kraftwerke. Zukunftsweisende Mobilitätskonzepte- und produkte, z. B. das Elektroauto 'StreetScooter', werden in der IRR entwickelt. Ein Solarturmkraftwerk mit einer weltweit einzigartigen Technologie ist in Jülich in Betrieb. 2.500 einzelne Spiegel lenken die Sonnenstrahlung auf die Spitze eines 50 Meter hohen Turms, wo die Sonnenenergie zur Stromproduktion genutzt wird. Der Indemann ist durch seine Größe und seinen Standort, hoch auf der Goltsteinkuppe, das weithin sichtbare Symbol für die Perspektiven, die das indeland seinen Bewohnern bietet. Seine moderne Architektur steht für die technische Zukunft der Region, sein sich ständig veränderndes Leuchten im Dunkeln für den Strukturwandel im Braunkohlerevier; seine Stabilität steht für die über 10.000 Jahre währende Geschichte des indelandes. IRR: Eine von Berg- und Tagebau geprägte Energie- und Industrieregion erfüllt eine entscheidende Funktion im rheinischen Wirtschaftsgefüge. Nirgendwo sonst wird in derart geballter Form Energie erzeugt und industriell auch wieder verbraucht. Schaufelradbagger sind Tagebaugeräte zum Abbau von Rohstoffen und für den Einsatz auf Großbaustellen. Besonders große Schaufelradbagger finden sich im Braunkohletagebau Hambach. Nördlich von Eschweiler bei Aachen befindet sich der künstlich angelegte Blausteinsee. Als Naherholungs- und Freizeitzentrum bietet der Blausteinsee vielseitige Möglichkeiten: Segeln, Surfen, Tauchen, Wandern, Skaten, Radfahren und vieles mehr. Als erstes deutsches Denkmal wurde der Aachener Dom 1978 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen - weltweit gehörte er 1978 zu den ersten Zwölf! Die Aussichtsplattform ist an der Südwestflanke des Haldenkopfes im Carl-Alexander-Park in Baesweiler angelegt. Gestaltet wurde dieser Aussichtspunkt als ruhiger Ort zum Verweilen, Ausruhen und Aussicht genießen mitten im Naturschutzgebiet.